Analysis (Modular Mathematics Series) by Ekkehard Kopp

By Ekkehard Kopp

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1985, Liska und Reed 1985, Reid 1985, Hibbett und Fogelman 1990, Thornberry et al. 1994, Huizinga, Loeber und Thornberry 1994, Kelly et al. 1997, Graham 1998, Loeber und Farrington 1998, 2000, Frings 2004) und weisen einen überdurchschnittlich hohen Drogenkonsum auf (Kandel 1975, Pritchard, Cotton und Cox 1992, McAra 2004). Auch die familialen Strukturmerkmale spielten und spielen eine zentrale Rolle bei der Entstehung der unerlaubten Schulabwesenheit. Hersov (1960), Tyerman (1968), Mitchell (1972), May (1975) sowie Fogelman, Tibbenham und Lambert (1980) belegen in ihren Untersuchungen, dass schulschwänzende Jugendliche vielfach aus großen Familien stammen und zudem häufig in engen Wohnverhältnissen aufwachsen.

Eine erste Klärung der Begriffskonfusion kann erreicht werden, indem psychologisch- bzw. krankheitsbedingte Formen des Schulabsentismus als eine eigenständige Kategorie betrachtet werden. B. die soziale Herkunft oder Sozialisationseinflüsse) zurückzuführen sind. B. Cooper 1965, Ginott 1965, Malmquist 1965, Weber 1967, Tyerman 1972). Eine weitere Sonderform des Schulschwänzens stellt das Zurückhalten der Jugendlichen vom Schulbesuch durch die Eltern dar. In diesem Fall basiert das Schulschwänzen nicht auf der Initiative des Kindes, sondern auf dem Wunsch der Eltern.

Doch wie ist das häufige Auftreten abweichenden Verhaltens in der Jugend zu erklären? Diese Phase zeichnet sich durch eine Reihe physischer, kognitiver und psychischer Prozesse aus, die das Anstoßen oder auch Übertreten von den durch die Erwachsenenwelt gesetzten Grenzen mit einbeziehen. Zu diesen Prozessen gehört unter anderem die Ablösung von den Eltern, die zwar schon in der Kindheitsphase einsetzt, aber in der Adoleszenz eine besondere Beschleunigung erfährt (vgl. Trautner 1972, Steifge-Krenke 1984).

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